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Internationaler Eucharistischer Rosenkranz- und Skapulier-Kreuzzug,
um die Welt mit Liebe zu den Herzen Jesu, Mariens und Josephs zu entflammen!
   
"Durch den Rosenkranz und das Skapulier werde ich die Welt retten."  
Worte Unserer Lieben Frau an den heiligen Dominikus  
   
Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz von Pompeii - Festtag 8. Mai  
   
„Die Allerheiligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in welchen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue große Bedeutung verliehen. Es gibt kein Problem, weder zeitlicher, geistiger noch persönlicher Art im Leben jedes Einzelnen, jeder Familie, der religiösen Gemeinschaften, selbst im Leben der Völker und Nationen, welches nicht durch den Rosenkranz gelöst werden kann. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten. Wir werden uns heiligen. Wir werden unseren Herrn trösten und die Erlösung vieler Seelen gewinnen“ (Schwester Lucia von Fatima).  
   
Was ist der Eucharistische Totus Tuus Kreuzzug?  
Er ist eine weltweite Antwort auf den Aufruf Papst Johannes Pauls II. an alle Christen, „regelmäßig Christus, der im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig ist, zu besuchen, denn wir sind alle aufgerufen, in der Gegenwart Gottes zu verweilen!“ Er fuhr fort: „In meinem Apostolischen Schreiben Rosarium Virginis Mariae verwies ich auf die selige Jungfrau Maria als unsere Lehrerin in der Betrachtung des Antlitzes Christi und in den Lichtreichen Geheimnissen fügte ich die Einsetzung der Eucharistie bei. Maria kann uns zu diesem Allerheiligsten Sakrament führen, denn sie selber hat eine tiefgehende Beziehung dazu.“  
   
Das Ziel dieses Kreuzzuges ist es, durch Anbetung und Verehrung eine größere Liebe zur Eucharistie zu wecken. Wir können unsere Liebe beweisen durch
• Teilnahme an der heiligen Messe
• Aufopferung der Sühnekommunion an den ersten Freitagen und ersten Samstagen des Monats
• Verehrung des hl. Josef jeden ersten Mittwoch des Monats
• die Zeit, die wir in der eucharistischen Anbetung mit dem Herrn verbringen
• durch Besuche beim Herrn im Tabernakel
 
   
Die Welt und die Familien brauchen ganz dringend einen Eucharistischen Kreuzzug!  
So viele Menschen in der ganzen Welt leiden unter Hungersnot, Krieg, Terror, Krankheiten, Armut und Angriffen auf die Familie, wie Scheidung, gleichgeschlechtliche Ehen, Abtreibung, Verhütung und Euthanasie. Im Hinblick auf diese unruhigen Zeiten hören wir die Wahrheit in den Worten Papst Johannes Pauls II.: „Die Kirche und die Welt brauchen dringend die eucharistische Anbetung. Während unserer Anbetungsstunden tragen wir bei zu einer radikalen Verwandlung der Welt! Das geistige Leben unserer Familien wird durch unsere Anbetungsstunde gestärkt!“  
Im Jahre 2007 sagte Papst Benedikt XVI.: „In einer Welt, in der so viel Lärm ist, so viel Verwirrung, besteht großer Bedarf an einer stillen Anbetung; wir brauchen Jesus, verborgen in der Hostie. Er ist eine Quelle des Trostes und des Lichtes, ganz besonders für diejenigen, die leiden.“  
   
Welche Früchte bringt die Verehrung der Allerheiligsten Eucharistie?  
Sie führt uns in eine größere Einheit mit unserem Herrn und bringt Frieden in die Welt, in die Familien und in die Seelen. Die selige Mutter Teresa von Kalkutta sagte: „Die Zeit, die du mit Jesus im Allerheiligsten Sakrament verbringst, ist die beste Zeit, die du auf Erden verbringen wirst. Jeder Augenblick, den du mit Jesus verbringst, wird deine Einheit mit Ihm vertiefen und deine Seele auf ewig herrlicher und schöner machen für den Himmel sowie mithelfen, ewigen Frieden auf Erden zu fördern.“  
   
Was ist der Totus Tuus Rosenkranz-Kreuzzug?  
Am Schrein Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Pompeii versprach die Muttergottes dem seligen Bartolo Longo im Jahr 1884, „jeder, der Gnaden von Mir ersehnt, soll drei Rosenkranz- Novenen (je 9 Tage) als Bittgebet beten und anschließend drei Rosenkranz- Novenen (je 9 Tage) als Dankgebet.“  
Vom selben Balkon, auf welchem der selige Bartolo Longo Christus selber gesehen hatte, rief der Papst im Oktober 1979 zum universalen Frieden auf. Später vertraute er sein apostolisches Schreiben „Rosarium Virginis Mariae“ der Fürsprache Unserer Lieben Frau von Pompeii an.  
Als Antwort auf den Aufruf von Papst Johannes Paul II. entstand auf internationaler Ebene der Totus Tuus Rosenkranz-Kreuzzug. Er besteht aus je vier 54-tägigen Novenen pro Jahr.  
   
Warum 54 Tage?  
Eine Novene besteht aus neun aufeinander folgenden Gebetstagen in Nachahmung der Seligsten Jungfrau, die vor dem ersten Pfingsten mit den Aposteln neun Tage lang im Obergemach betete. In Pompeii aber bat die Muttergottes um die oben erwähnten Rosenkranz-Novenen.  
   
Muss ich während der Rosenkranz-Novenen täglich einen zusätzlichen Rosenkranz beten?  
Nein, die Rosenkranz-Novene kann den Platz des täglichen Rosenkranzes einnehmen.  
   
Völker vereint im Gebet  
Bisher nehmen 23 Nationen am Totus Tuus Rosenkranz-Kreuzzug teil: Australien, Benin, Brasilien, Deutschland, England, Frankreich, Guam, Irland, Italien, Kamerun, Malaysia, Malta, Mexiko, Niederlande, Nigeria, Norwegen, Philippinen, Polen, Schottland, Singapur, Spanien, Tschechien, USA  
Wenn weltweit gleichzeitig für dieselben klar definierten Intentionen gebetet wird, erzeugt dies einen Gebetssturm mit machtvoller Wirkung!  
Der Herr sagt: „Wenn sich zwei von euch auf Erden einig sind, um irgendetwas zu bitten, so wird es ihnen zuteil werden“ (Mt. 18,19). Viele Völker haben diese Macht der Einheit im Gebet durch den Rosenkranz erfahren. Im Jahr 1917 drängte Unsere Liebe Frau von Fatima „Betet überall den Rosenkranz ..., um Frieden für die Welt zu erlangen.“  
   
Einige Beispiele für die Wahrheit dieser Worte sind:   
• die Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571, der Sieg der Christen über die vielfach überlegene moslemische Flotte
die Kapitulation Deutschlands, das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa am 8. Mai 1945, damals der Festtag des hl. Erzengels Michael, Patron Deutschlands, und der Festtag Unserer Lieben Frau von Pompeii
• der Rückzug der Sowjetarmee aus Österreich am 13. Mai 1955 durch den Rosenkranz Sühnekreuzzug
• die unblutige Revolution auf den Philippinen, die das brutale Marcos-Regime im Jahr 1986 beendete
• das Ende des jahrhundertelangen, blutigen Kampfes zwischen Katholiken und Protestanten in Irland am 8. Mai 2007
• die gegen alle Wahrscheinlichkeit positive Abstimmung der protestantischen und katholischen irischen Parlamentarier für das Leben und gegen die Abtreibung, am 22. Oktober 2007, dem Jahrestag des  Pontifikatsantritts von Johannes Paul II. So bleibt Irland eines der letzten Länder der Welt, welches immer noch die Heiligkeit des Lebens schützt.
 
Auch scheint es, dass der Himmel sich ganz bewusst gewisser marianischer Daten bedient, um uns sein gnadenreiches Eingreifen zu verdeutlichen:  
8. Mai - Unsere Liebe Frau von Pompeii
13. Mai - Fatima Tag
7. Oktober - Rosenkranzfest
 
Erinnern wir uns, in Fatima (1917) bat die Gottesmutter um eine Weltweihe an Ihr Unbeflecktes Herz durch den Papst, vereint mit allen Bischöfen der Welt, um viel Unheil abzuwehren. Ab dem Tag des Vollzugs dieser Weltweihe an Maria durch Papst Pius XII. (31.10.1942) verlor Hitler jede Schlacht – viele an einem marianischen Datum. Einige der vielen Beispiele sind:  
2. Februar - 1943 Fall von Stalingrad
13. Mai 1943 - Ende des Afrikakrieges
15. August 1944 - Landung der Amerikaner in Frankreich
 
   
Der Himmel hält seine Versprechen!  
   
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